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Logbuch: Alles Wissenswerte zum Führen eines Schiffstagebuchs

Zur guten Seemannschaft gehört auch das ordentliche Führen eines Logbuchs. Doch ist man wirklich dazu verpflichtet? Und was macht ein gutes Logbuch aus? Wir haben die Antworten.

Ein Logbuch hat in der Schifffahrt schon seit jeher eine wichtige Rolle inne. Nicht nur dient es der Dokumentation von sämtlichen wichtigen Ereignissen, die an Bord vorkommen – mitunter dient es auch der Beweissicherung, etwa bei Seenotfällen.

In unserem Ratgeber erklären wir alles Wichtige rund um das Logbuch – von seiner Geschichte über die Pflicht zum Führen eines Logbuches bis hin zu den Voraussetzungen, die heute ein ordentliches Logbuch erfüllen muss.

Die Geschichte des Logbuchs

Der Begriff Logbuch bezieht sich auf ein Log, auch Logge genannt. Ein Log war in alten Seefahrerzeiten ein an einer Leine befestigtes Holzbrett, welches zur Ermittlung der Geschwindigkeit eines Schiffes benutzt wurde. Das Log wurde vom fahrenden Schiff aus an der Leine ins Wasser gelassen und nach einer gemessenen Zeit anhand der Länge der Leine die Geschwindigkeit berechnet.

Die Wortherkunft vom Logbuch klärt also auch die eigentliche und historische Aufgabe: Ein Logbuch war in Zeiten vor GPS ein wichtiges Hilfsmittel für die Navigation an Bord .

Je nach Wachwechsel wurden Logbücher mit allen relevanten Navigationsdaten stündlich oder vierstündlich aktualisiert, Position, Geschwindigkeit, Kurs, Abdrift, Motorleistung, Wetter, Windstärke und Windrichtung sowie beim Logbuch fürs Segeln die Besegelung und Segelstellung eingetragen. Außerdem wurden besondere Vorkommnisse notiert.

Auch heute werden Logbücher geführt. Ihre Aufgabe dient jedoch inzwischen eher der Dokumentation als zur Navigation. Daher wird das Logbuch heute auch in der Amtssprache als Seetagebuch oder Schiffstagebuch bezeichnet.

Pflicht zum Führen eines Logbuchs

In der gewerblichen Seeschifffahrt ist ein Logbuch zwingend vorgeschrieben . Das SOLAS -Abkommen ( International Convention for the Safety of Life at Sea , deutsch: Internationales Abkommen zum Schutz des Lebens auf See) schreibt das Führen eines Logbuchs vor.

Zwar haben einige Mitgliedsländer Sportboote bei dieser Vereinbarung ausgeklammert, Deutschland jedoch nicht. Im Gegenteil: Dokumentierende Aufzeichnungen müssen laut Schiffssicherheitsverordnung (SCHSV) an Bord geführt werden – und zwar auch auf Sportbooten . In der Verordnung heißt es:

Die Seetagebücher sind an Bord mitzuführen. Eine Eintragungspflicht wird, wenn nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, durch Eintragung in das Schiffstagebuch erfüllt. (SchSV, Anlage I, B.II)

Allerdings bedeutet das nicht, dass der Gesetzgeber damit eine Pflicht zum Führen eines Logbuches vorschreibt. Denn im Merkblatt über die Verpflichtung der Sportschifffahrt im Hinblick auf Seetagebücher lautet die Antwort auf die Frage, ob auf Sportfahrzeugen ein Seetagebuch geführt werden muss, wie folgt:

Die Frage ist zu allgemein gestellt. Grundsätzlich sieht der Staat davon ab, dem Einzelnen für jede Situation ein genaues Verhalten vorzuschreiben. Das gilt auch für die Führung von Seetagebüchern. Dagegen rechnet der Staat ganz entscheidend auf die  Eigenverantwortung des Einzelnen. Unter diesem Vorzeichen kann es sehr wohl auch eine Pflicht geben, dass der Skipper in bestimmten Situationen Eintragungen zu machen und insofern ein Schiffstagebuch – ein Unterfall der Seetagebücher – zu führen hat. (Stand 31.10.2022)

Logbuch als Beweismittel

Die Praxis bestätigt das: Bei Kontrollen auf See wird nur in seltenen Ausnahmefällen das Seetagebuch kontrolliert, jedoch kann es für Freizeitskipper ernsthafte Folgen haben, wenn ein Logbuch nicht oder nicht ordnungsgemäß geführt wird.

Sollte es zu einem Seeunfall kommen oder zu einer Havarie, werden Logbücher von Gerichten auch als Beweismittel herangezogen. Im Falle einer Kollision mit einem anderen Verkehrsteilnehmer gab es in der Vergangenheit bereits Urteile, die zum Beispiel bei „Aussage-gegen-Aussage“-Verhandlungen zum Vorteil des Logbuchführenden gefällt wurden, wenn der Unfallgegner kein Schiffstagebuch und keine Aufzeichnungen vorlegen konnte.

Das Merkblatt bestätigt die Praxis:

[…] Hat der Skipper zum Beispiel bei Verwicklung in einen Seeunfall nachweislich vorherige schadensrelevante sicherheitsbezogene Sachverhalte nicht eingetragen, so kann sich dies im Haftungsfall für ihn unter Umständen belastend auswirken. Umgekehrt kann er sich durch einen Hinweis auf rechtzeitige sachgemäße Eintragungen in entsprechenden Fällen häufig entlasten.  Der verantwortliche Skipper sollte nie aus den Augen lassen, dass er durch angemessene Eintragungen sich und anderen nützen kann.

Auch im Falle eines Versicherungsfalles kann ein Logbuch hilfreich sein, um dem Versicherer alle relevanten Informationen zu übermitteln.

Logbuchpflicht: Zusammenfassung

Die Schiffssicherheitsverordnung setzt zwingend voraus, dass alle relevanten Informationen zur Sicherheit an Bord dokumentiert werden. Das betrifft auch die Sportschifffahrt.

Geregelt ist jedoch nicht, in welcher Form die Dokumentation erfolgt. Im Prinzip können Aufzeichnungen und Notizen auf einer Seekarte oder auf einem formlosen Blatt Papier oder auch elektronisch erfolgen. Gedruckte Bücher sind nicht vorgeschrieben.

Frei übersetzt bedeutet das also folgendes: Gesetzliche Vorschriften gibt es im Hinblick auf Logbücher in der privaten Sportschifffahrt keine, im Sinne der Seemannschaft, der Sicherheit und im Hinblick zur Klärung von juristischen Fällen ist das Führen eines Logbuchs, Seetagebuchs oder Schifftagebuches selbstverständlich, auch um der Aufzeichnungspflicht nachzukommen.

Ein Logbuch ist also das geeignete Hilfsmittel, diese entsprechenden Dokumentationen festzuhalten. Bußgelder indes werden nicht verhängt, wenn kein Logbuch an Bord geführt wird.

Anforderungen an ein Logbuch

Die Schiffssicherheitsverordnung (§ 5 Absatz 2 SchSV, Abschnitt B II der Anlage 1) regelt ganz eindeutig die Formvorschriften, die für die Aufzeichnungen an Bord gelten:

  • Die Vermerke, Aufzeichnungen oder Eintragungen sind auf ein  Schiff auszustellen, dessen Namen  und  Unterscheidungssignal  ausdrücklich zu bezeichnen sind (Nummer 3.1).
  • Es ist kenntlich zu machen, aus welchen  Bestandteilen die Aufzeichnungen insgesamt tatsächlich bestehen (Nummer 3.3). Dazu können auch Seekarten gehören, in denen Kurse, Positionen, Uhrzeit und sonstige schriftliche Vermerke eingetragen worden sind.
  • Die Aufzeichnungen sind in deutscher Sprache unter Angabe der Bordzeit zu führen. Nicht allgemein gebräuchliche Abkürzungen oder Symbole sind zu erklären (Nummer 4.1 und 4.2).
  • Das Radieren und  Unkenntlichmachen  von Eintragungen und das  Entfernen  von Seiten, die bereits Eintragungen enthalten, sind nicht zulässig. Wird eine Eintragung gestrichen, muss das Gestrichene lesbar bleiben. Streichungen und spätere Zusätze sind mit Datum und Unterschrift zu versehen (Nummer 4.3).
  • Die Vermerke, Aufzeichnungen und Eintragungen sind jeweils von dem für die Eintragung verantwortlichen Schiffsführer zu  unterschreiben  (4.4).
  • Der Schiffseigentümer hat durch Aufzeichnung nachzuweisen, dass und wann er in regelmäßigen Abständen – mindestens alle 12 Monate – den vollständigen aktuellen Inhalt der Aufzeichnungen  zur Kenntnis  genommen hat (Nummer 5).
  • Der Eigentümer hat die Aufzeichnungen ab dem Tag der letzten Eintragung für die Dauer von drei Jahren  aufzubewahren . Dies gilt auch bei einem Verkauf des Schiffes vor Ablauf der Frist (Nummer 6).

Im Handel erhältliche Logbücher sind entsprechend inhaltlich aufgebaut. Außerdem enthalten sie Symbole, zum Beispiel zur Wetterdokumentation und eine entsprechende Legende. Vor allem beim Logbuch für Segelyachten sind Abkürzungen und Symbole sehr gebräuchlich, wie „STF“ für die Sturmfock oder „GE“ für die Genua. Deshalb ist ein Logbuch das ideale Hilfsmittel, um die vom Gesetzgeber geforderten Aufzeichnungen und deren Formvorschriften einzuhalten.

Die verschiedenen Arten von Logbüchern

Logbücher gibt es in verschiedenen Ausführungen, am häufigsten werden sie in gedruckter Form genutzt. Inzwischen sind aber auch elektronische Logbücher oder Logbuch-Apps geläufig.

Gedruckte Logbücher

Bei gedruckten Logbüchern ist es wichtig, dass für die relevanten Informationen und zu dokumentierenden Aufzeichnungen ein Platz, bzw. eine Spalte vorhanden ist. Zwar kann ein Logbuch auch in einem Notizbuch mit Leerseiten geführt werden, jedoch machen es Vordrucke dem Logbuchführenden einfacher und vermeiden es, dass manche Aufzeichnungen vergessen werden.

In der Praxis nutzen viele Skipper eine sogenannte „Logbuchkladde“ unterwegs im Cockpit, in der sie die Notizen handschriftlich in ein Notizbuch schreiben und später ins Logbuch übertragen, wenn Zeit dafür ist und gerade keine Manöver ausgeführt werden müssen.

Verschiedene Internetseiten bieten vorgefertigte Logbuch-Seiten auch zum kostenlosen Download an.

Elektronische Logbücher

Natürlich kann ein Logbuch auch elektronisch geführt werden. Die einfachste Form ist es, am PC in einem vorgefertigten Formular eines Tabellenkalkulations-Programmes, wie z.B. Excel, die Aufzeichnungen vorzunehmen, abzuspeichern und zur Archivierung auszudrucken. Tabellen-Formulare gibt es auf verschiedenen Online-Plattformen als Bezahlversion oder auch zum kostenlosen Download. Entsprechende Kenntnisse in Tabellenkalkulation oder Textverarbeitung vorausgesetzt, kann sich jeder natürlich auch selbst ein Logbuch selbst erstellen.

Logbuch-Apps

Seitdem Smartphones und Tablets an Bord immer häufiger Einzug halten, setzen sich elektronische Logbücher als Apps immer mehr durch. Der Vorteil: Daten wie Position, Geschwindigkeit, Kurs. Kurswechsel und alles, was das Smartphone über GPS an Informationen erhält, werden automatisch aufgezeichnet. Manöver und Segelstellung können häufig über einen simplen Button dokumentiert werden.

Wichtig bei elektronischen Logbüchern: Es sollte stets für eine ausreichende Stromversorgung gesorgt werden, denn das durchgehende Tracking und die regelmäßige Bedienung kostet viel Akku. Außerdem sollte eine Exportfunktion vorhanden sein, um die Logbücher später archivieren zu können ohne Gefahr zu laufen, bei technischem Versagen oder bei Verlust des Smartphones die Logbücher zu verlieren.

Logbuch-Apps gibt es in den gängigen App-Stores für nahezu alle Systeme. Sowohl als kostenlose Free-Versionen, abgespeckte Light-Versionen oder als kostenpflichtige Vollversionen.

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Logbook Suite: Logbook and more for Sailors and Motorboaters—at Sea and on Inland Waterways

A software package for mac, windows and ipad (version 1.4 including logbook version 4.1).

Logbook Suite is a user-friendly logbook software package from yachtsmen for yachtsmen (both sailors and motorboaters)—Made in Germany. Logbook Suite includes the digital logbook Logbook more here ) and Add-ons ( more here )—useful tools, which help to manage tasks around your ship and your travels on yachts. The Logbook software replaces the handwritten logbook on sailing and motor yachts. Yacht owners and skippers from charter yachts from over 40 different flag states are using Logbook Suite on all oceans and on numerous inland waterways. The software is in the market since more than 8 years now and is continuously updated and further developed. All updates are free (the current version of the logbook is 4.0).

With the software package Logbook Suite we provide the only digital logbook for Mac users. But Logbook Suite is very popular with Windows users too, because the user interface differs from other digital logbooks and it is orientated by the traditional, hand-written logbook. Instead of computer-technical input masks the software provides pages with a practice-oriented layout which make it really easy to enter all relevant data into the logbook. Logbook Suite works completely without internet access. If you use Logbook on an iPad Cellular, 4G or 3G the current position can be read from the iPad's GPS and used for your logbook entries. And if you connect a NMEA onboard network or a GPS receiver to your iPad or PC, Logbook can read the nautical data and enter it automatically into the logbook.

The software package Logbook Suite is available for Mac, Windows and iPad. The versions for Mac and Windows (Mac with MacOS 10.11, 64 bit, or newer, Windows with Windows 7, 32 bit or 64 bit, or newer) can directly be downloaded from our website. Logbook Suite for iPad is available in the Apple App Store. Please click the links on the right side of this page to download the versions for free.

You can use Logbook Suite either on iPad or on PC (MacOS or Windows) or alternately on iPad and on PC in parallel. The data can easily be exchanged between PC and iPad using iTunes or a cloud service. The user interface is the same on all platforms.

Logbook Suite can be set up to an English , German , Dutch or Swedish user interface. All user manuals are available in English and German.

Convince yourself of Logbook Suite with our free trial version. The trial version offers all features of the full version, but Logbook is limited to 5 travel days and 2 trips and the Add-ons to 5 entries. The buttons in the right column of this page lead to the download form for Logbook Suite for your operating system or to the free download of the iPad version from the Apple App Store. On our download page you can also download detailed manuals.

If we could convince you of Logbook Suite , you can purchase the appropriate licenses in our online shop and convert your trial version for PC or iPad directly into a full version and unlock it for unlimited use.

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Logbuch-Führung : Pflicht oder nicht? So machen Sie es richtig

Alexander Worms

 ·  25.07.2023

Logbuch in Lederhülle

Für wen gibt es eine Pflicht zur Logbuch-Führung?

Laut Solas-Abkommen, einer internationalen Vereinbarung zum Schutz menschlichen Lebens auf See, muss unmissverständlich auf Seeschiffen Logbuch geführt werden. Den Mitgliedsstaaten wird zwar die Möglichkeit gewährt, Sportboote von dieser Pflicht im Rahmen der nationalen Gesetzgebung zu entbinden – Deutschland hat davon allerdings keinen Gebrauch gemacht. Vielmehr wurde hierzulande bereits 1998 mit dem Schiffssicherheitsgesetz eindeutig festgelegt, dass unter deutscher Flagge fahrende Schiffe, also auch Sportboote, geeignete Aufzeichnungen zu führen haben, die den Verlauf einer Reise dokumentieren.

„Zur Verdeutlichung, wer genau zur Aufzeichnung verpflichtet ist, hat sich in der Praxis der Begriff des ‚üblichen Verkehrsteilnehmers‘ etabliert“, erklärt der auf Sportschifffahrtsrecht spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Heyko Wychodil. Auf diese Weise werden die Unterschiede von Bootstypen und Segelrevieren berücksichtigt.

Lasersegler zum Beispiel werden nach einer Regatta auf der Kieler Förde für gewöhnlich keinen Logbucheintrag vornehmen. Der Skipper einer Zehn-Meter-Yacht, der von Kiel Kurs auf das 25 Seemeilen entfernte Bagenkop nimmt, wird hingegen sehr wohl den Törn mitprotokollieren. Das ist üblich und zumutbar.

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Wozu nutzt ein Logbuch?

Das folgende Beispiel zeigt, wie wichtig regelmäßige Aufzeichnungen unversehens werden können Es geschah bei Nacht. Im Mittelmeer kollidieren vor der Küste Siziliens zwei Yachten. Beide tragen Schäden davon. Beide Schiffsführer behaupten später, sie seien unter Maschine in Fahrt gewesen und hätten die erforderlichen Lichter geführt. Der ausweichpflichtige Skipper gibt allerdings zu Protokoll, das andere Schiff sei unbeleuchtet gewesen und habe demnach wohl vor Anker gelegen.

In diesem Fall hätte sicher der Ankerlieger zu einem großen Teil die Schuld an der Kollision getragen. Dessen Anwalt jedoch wendet ein, bei seinem Mandanten sei alles vorschriftsmäßig gewesen. Vielmehr sei an Bord des Havariegegners wohl kein Ausguck gegangen worden.

Es steht Aussage gegen Aussage. Auf beiden Booten wurde jedoch ein elektronisches Logbuch geführt. Das der angeblich unbeleuchteten Yacht belegt aus mitgeloggten Daten, dass sie sehr wohl in Fahrt war und die Crew auch die Positionslichter eingeschaltet hatte. Das Schiffstagebuch des anderen dagegen liegt nicht vor. Es sei angeblich bei der Heimreise samt Notebook auf einem italienischen Bahnhof entwendet worden, so der Skipper.

Dem Richter bleibt angesichts der Beweislage nichts anderes übrig, als die Last der entstandenen Schäden dem Segler ohne Logbuch aufzubürden. Dieser kann weder belegen, dass die Angaben im Schiffstagebuch des Havariegegners unwahr sind noch dass er in ausreichendem Maße Ausguck gegangen ist.

Das Logbuch kann starke Beweiskraft haben

Auswirkungen hat die Logbuchpflicht vor allem dann, wenn etwas schiefgegangen ist. Im Idealfall liegt ein perfekt geführtes Logbuch vor. Die Reise ist von Wegpunkt zu Wegpunkt nachvollziehbar, der Bordalltag ist dokumentiert, besondere Vorkommnisse gehen aus den Seiten plausibel hervor. Der Gesetzgeber billigt einem solchen Dokument starke Beweiskraft zu. Die Aufzeichnungen gelten als wahr, sofern sie nicht widerlegt werden oder in der Gesamtbetrachtung unschlüssig sind. Sie können den Skipper also idealerweise rechtlich entlasten.

Allerdings, wenn das Logbuch den Formvorschriften nicht genügt, lückenhaft ist, ungenaue Angaben enthält oder einen unseriösen Eindruck erweckt, kann das als Indiz für eine unsorgfältige Schiffsführung herangezogen werden und Argument für die Mitschuld des Skippers sein.

Wie muss ein Logbuch geführt werden?

In welcher Form die Dokumentation zu erfolgen hat, ob auf Papier oder elektronisch, ist nicht festgelegt. Statt des traditionellen gebundenen Buchs kann also auch ein entsprechendes Computerprogramm verwendet werden. Vorausgesetzt, es genügt adäquaten formalen Anforderungen, wie sie an ein herkömmliches Logbuch gestellt werden. Wenn die Dokumentenechtheit gewährleistet ist, ist das elektronische Logbuch durchaus gleichwertig.

  • Papier-Logbücher von Delius Klasing

Die Formvorschriften (laut Schiffssicherheitsverordnung)

  • Bezug zum Schiff Das Buch gehört zu genau einem Schiff. Das muss im Logbuch namentlich genannt sein. Außerdem das Rufzeichen und, falls vorhanden, die MMSI sowie die Nummer des Internationalen Bootsscheins vermerken. Ebenso sollte man die technische und die vorhandene Sicherheitsausrüstung auflisten.
  • Eintragungen Stets Kugel- oder Filzschreiber verwenden, keinen Bleistift. Möglichst gut lesbar und in deutscher Sprache schreiben. Immer die Bordzeit angeben.
  • Änderungen Sind Eintragungen nicht korrekt, so sind diese so durchzustreichen, dass sie im Anschluss noch lesbar sind. Korrekturen mit Datum und Unterschrift versehen.
  • Abkürzungen Nicht allgemeingültige Abkürzungen im Buch erläutern.
  • Signatur Jede Seite hat der Schiffsführer zu unterschreiben.
  • Aufbewahrung Das Logbuch muss drei Jahre lang nach dem letzten Eintrag auf­bewahrt werden, selbst wenn das Schiff zwischenzeitlich den Besitzer wechselt.
  • Art und Bestandteile Zwar könnte ein Logbuch auch aus vielen einzelnen losen Notizen bestehen. Das jedoch würde im Zweifel einen eher nachlässigen Eindruck vom Schiffsführer erwecken. Besser sind ge­bunde­ne Bücher mit durchnummerierten Seiten – oder aber man nutzt ein entsprechendes Computerprogramm. Zudem können auch Positionsangaben auf Seekarten, Wetterdatenaus­drucke oder einzelne Zettel­vermerke zum Logbuch zählen, sofern sie darin aufgeführt werden.

Wie oft müssen Eintragungen erfolgen?

Kniffliger zu beantworten ist die Frage, wann ein Eintrag im Logbuch vorgenommen werden sollte – denn das ist nicht eindeutig geregelt. Klar ist: Nur ein möglichst umfassend geführtes Buch gibt Außenstehenden die Möglichkeit, eine Situation im Nachhinein zu verstehen. Zu viele Notizen können demnach eigentlich nicht gemacht werden.

Die Häufigkeit und der Umfang der Einträge werden eher durch die zur Verfügung stehende Zeit an Bord und die Übersichtlichkeit im Logbuch begrenzt. Sicher hängt die Frequenz der Vermerke auch vom befahrenen Seegebiet ab. In engen Gewässern mit hohem Verkehrsaufkommen besteht naturgemäß ein größeres Risiko eines Zusammenstoßes. Daher sind häufigere Eintragungen von Position, Kurs und Geschwindigkeit hier sinnvoll.

Im Umkehrschluss sind auf Ozeanpassagen fernab von Schifffahrtsrouten weniger häufige Vermerke ausreichend. Hier rücken aufgrund der größeren Landentfernung andere Punkte in den Vordergrund. Sind beispielsweise Schäden am Schiff aufgetreten, wie ist die Wetterlage, gibt es Krankheitsfälle an Bord?

Als Faustregel gilt: Mindestens einmal pro Reisetag muss ein Eintrag erfolgen. Und während eines Tages zumindest immer dann, wenn sich Wichtiges ereignet. Das kann etwa das Erreichen eines Wegpunktes sein oder ein durchgeführtes Segelmanöver.

Was muss ins Logbuch eingetragen werden?

Bleibt die Frage, was genau festzuhalten ist. Maßstab ist der sogenannte nicht sachkundige Dritte. Der Verfasser sollte sich am besten fragen, ob er alle relevanten Informationen mitgeteilt hat, um eine Situation möglichst konkret zu beschreiben.

Denn spätestens in einem umstrittenen Schadensfall sind die Adressaten Versicherungsexperten, Anwälte und Richter. „Streiten sich Assekuranzen vor Gericht über zu leistende Versicherungsleistungen, so werden nicht selten Aufzeichnungen aus Schiffstagebüchern zur Klärung des Sachverhaltes herangezogen“, berichtet Wychodil aus der Praxis. Gleiches gilt, wenn Unfälle, an denen Sportboote beteiligt waren, vor Seeämtern verhandelt werden.

Bei solchen Verfahren gilt der Inhalt des Logbuchs als wahr, bis das Gegenteil bewiesen ist. Die Gesetzgebung räumt ihm einen hohen Stellenwert ein. Um dem gerecht zu werden, muss es jedoch erstens nachvollziehbar und zweitens vollständig sein.

Das Logbuch muss nachvollziehbar sein

Nachvollziehbar ist beispielsweise eine Tiefenangabe. Sie lässt sich leicht anhand der eingetragenen Position überprüfen, etwa durch den Blick in die Seekarte. Korrespondieren die Tiefenangaben des Echolots im Logbuch mit denen in der Karte, ist die Plausibilität der Eintragung offenkundig. Vollständig ist ein Logbuch – in seiner Gesamtheit –, wenn etwa die Seitennummerierung fortlaufend erfolgt und somit belegt werden kann, dass keine Einträge entfernt wurden. Elektronische Logbücher müssen entsprechend Chroniken anlegen, aus denen hervorgeht, von wann und wem ein Eintrag stammt.

Was aber zeichnet den einzelnen Eintrag als vollständig aus? Welche Angaben gehören hinein? Eine Liste dazu gibt es weder im Solas-Abkommen noch im deutschen Recht. Im Schiffssicherheitsgesetz ist lediglich von „geeigneten Eintragungen“ die Rede.

Es obliegt also dem Skipper zu entscheiden, was geeignet ist und was nicht. In der Praxis ist dies stets in hohem Maß von der Situation abhängig. Die folgende Auflistung dient also eher als Anregung, eine vollständige und strikt zu befolgende Empfehlung kann sie nicht sein.

So sollte ein Logbuch geführt werden

Pro törntag.

Wann erfolgt der Eintrag? An jedem Tag, an dem das Fahrzeug verwendet wird. Pro Tag eine neue Seite. Werden die Leinen losgeworfen, muss ein Eintrag erfolgen, bei Hafentagen kann Buch geführt werden. Zu jedem eingetragenen Tag das Borddatum vermerken.

  • Abfahrtsort Wo beginnt die Reise? Bei mehreren Yachthäfen an einem Ort den genauen Liegeplatz angeben.
  • Wetterlage Wie ist das aktuelle Wetter vor Ort, wie die Vorhersage im vorgesehenen Fahrgebiet? Auch geeignet ist beispielsweise ein Ausdruck vom Hafenmeister oder dem Navtex.
  • Segel Welche Tücher sind an Bord, welche sind gesetzt oder bereit zum Setzen? Sind Reffs eingebunden?
  • Crew Wer ist an Bord? Sind Gäste erstmalig dabei oder hat sich an Bord etwas geändert, ist eine Sicherheitseinweisung erforderlich. Diese im Logbuch vermerken. Hat der Skipper Rettungswestenpflicht ausgesprochen, dies ebenfalls notieren. Nötigenfalls die Ein- und Anweisung von der Besatzung quittieren lassen. Akute Erkrankungen von Besatzungsmitgliedern gehören ebenfalls vermerkt, genau wie das aktuelle Wachsystem.
  • Kontrollen Ölstand und Kühlung des Motors, Check des Riggs oder der Segel, Tankinhalte (Wasser/Diesel/Fäkalien), Bilge, Ladezustand der Bordbatterien, Ablenkung des Kompasses – jede Überprüfung wird im Logbuch festgehalten.
  • Technische Probleme Was funktioniert nicht korrekt? Oft lassen sich Defekte nicht gleich beheben. Solange sie Bestand haben, diese eintragen. Auch über durchgeführte Notreparaturen Protokoll führen.
  • Betankungen/Absaugungen Wurden Tanks gefüllt oder entleert, dies möglichst mit Füllmengen vermerken. Bei nachgetanktem Kraftstoff den Betriebsstundenstand der Maschine ins Logbuch schreiben.
  • Nautische Begebenheiten Zum Beispiel erwartete Strömung, Missweisung oder Düsenbildung zwischen Inseln notieren.
  • Ankunftsort Wo endet die Reise? Wann endet sie? Gibt es am Ziel mehrere Möglichkeiten festzumachen oder zu ankern, den Ort möglichst genau beschreiben.

Pro Eintrag

Wann erfolgt der Eintrag? Nach Verstreichen eines sinnvollen Zeitintervalls und bei jedem relevanten Ereignis. Was ein sinnvolles Intervall und was relevant ist, entscheidet der Schiffsführer. Es ist abhängig etwa vom Segelrevier, den Witterungsbedingungen oder der Verkehrslage. Beispiele:

  • Erreichen eines Wegpunktes Dann Magnetkompasskurs vor und nach dem Wegpunkt eintragen. Auf einer Kreuz reicht die Allgemeinrichtung, es muss nicht jede Wende oder Halse (Vormwindkreuz) vermerkt werden.
  • Wetter Beobachtung und Änderung. Empfang eines neuen Wetterberichts.
  • Segel Jede Änderung der Besegelung.
  • Antrieb Jede Änderung der Antriebsart von Segel auf Motor oder umgekehrt.
  • Nautische Beobachtungen Andere Schiffe, wenn relevant oder außergewöhnlich. Abweichungen zum Inhalt der Seekarte, etwa eine vertriebene Tonne.
  • Schäden Feststellung neuer Schäden an Bord.
  • Havarie Egal ob das eigene Fahrzeug beteiligt ist oder nicht. Dabei gilt natürlich: Die Rettung von Personen und Schiffen hat Vorrang vor dem Eintrag ins Logbuch.

Bei jedem Eintrag:

  • Windstärke und Richtung.
  • Seegang nach Beaufort oder Wellenhöhe in Metern.
  • Bewölkung in Prozent. Niederschlag. Sicht in Seemeilen.
  • Besegelung. Striche unter den Segeln geben die Anzahl der Reffs im jeweiligen Tuch wieder.
  • Loggenstand.
  • Kurs und Fahrt über Grund oder durchs Wasser; wenn möglich, beides.
  • Sonstige Bemerkungen. Hier kann alles eingetragen werden, was über das oben Genannte hinaus relevant erscheint, etwa Angaben zur Lichterführung, Schiffs- oder Landsichtungen, besondere Vorkommnisse an Bord.

Hilfreich sind auch Logbücher mit vorgefertigten Listen und Textfeldern, die nur noch ausgefüllt werden müssen.

Ein Logbuch kann übrigens auch aus mehreren Dokumenten bestehen. Die einzelnen Bestandteile gehören dann im Hauptbuch vermerkt. Eine Seekarte etwa ist ein Beispiel für solch eine Anlage zum Schiffstagebuch. Praktisch, da darin ohnehin Kurse und Positionen eintragen werden. Unpraktisch allerdings, bedenkt man die Aufbewahrungspflicht von drei Jahren, die durch die Schiffssicherheitsverordnung vorgegeben ist. Jede Karte könnte wegen der Nachvollziehbarkeit des Törns nur einmal verwendet werden. Nur so wäre eine Reise lückenlos und dauerhaft dokumentiert.

In dieser Hinsicht sind die elektronischen Logbücher eine Alternative. Sie übernehmen, wenn gewollt, automatisch die Törndaten aus dem GPS und archivieren sie. Weitere Informationen lassen sich automatisch oder manuell hinzufügen. So entsteht im Bordrechner fast von selbst eine vollständige und nachvollziehbare Aufzeichnung der Geschehnisse an Bord.

Das Logbuch als persönliches Archiv

Und noch ein Punkt soll bei aller gesetzlich verordneter Pflicht nicht vergessen werden: die Kür. Letztlich steckt in einem Logbuch immer auch viel persönliche Erinnerung. Gerade die Möglichkeit, seine subjektiven Eindrücke und Gedanken festzuhalten, weckt bei vielen Seglern ja erst den Spaß am Schreiben.

Mitunter hat das auch ganz praktischen Nutzen. Denn natürlich soll bei der nächsten Törnplanung das Schiffstagebuch des Vorjahres auch Antwort auf die Frage geben: In welchem Hafen gab es gleich noch mal die leckere Fischbude?

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  • BUCHTIPP „Logbuch der Leidenschaft“ – 15 Mal Liebe zum Segeln
  • APPS FÜR SEGLER, TEIL 1 12 Programme für Navigation und Wetter
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Skipper´s Essentials: A Proper Logbook

  • March 10th, 2020
  • Sailing Accessories

Now that I am back from my last sailing trip through the Adriatic Sea , unpacking my luggage, I pigeon-hole the “skipper´s stuff” into my home office: Usually I take a look into my logbook to recap the trip, smiling to myself and remembering some details. Today is a fairly special day because my first logbook is completed. That´s some 5.050 nautical miles, a lot of sailing trips and a load full of experiences. So, let´s take a more detailed look onto this logbook – because I often do talk with other sailors and skippers on their view on that topic.

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Right after completion of my certifications and my first trips as skipper bought my own private logbook which I take onto the various boats I sail with. When you charter, most companies will provide you with a logbook which you are required to keep during the holiday (more on that later) but mostly there are no logbooks on the yachts, so I always arrive with my own logbook. Partially because I need it to being able to write my articles later but more so because I am legally required as skipper to keep one. Which brings us to the most important part here …

Logbook: Legal Obligations for Skippers

At least for most European Countries, but I think for all skippers of the world, there is a legal obligation to keep a proper logbook. That´s true for boats larger than 15 metres but also smaller pleasure boats should have one. Why? Well, a logbook (and the charts) will be the first thing the Coast Guard or Police is going to be asking for in case something happens. A collision , a Person-over-Board incident or any other event that requires a legal investigation. If there is a court of law, these people want to see a proper logbook: Heaven forbid if you have none.

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Along with this information most people ask: “Can´t I keep a digital logbook as well?” Of course, having a digital logbook is better than nothing and most Apps available – connected with your on-board WiFi or Bluetooth data bus-system – will be much, much more accurate than a handwritten one. But, at least now and in Germany, skippers must keep an indelible, permanent ship´s record which is a handwritten logbook. Also meaning that you should have the entries provided with a biro, not with a pencil. That´s how it is. And since bad and stupid things ARE happening all the time (read about my bad grounding here ) it is not just a good idea to have a logbook and keeping it the right way, it is a legal obligation.

How to properly keep a Yacht´s Logbook

Keeping a log is a personal thing despite of the fact that each logbook should contain more or less the same data. When a new trip begins I always start with a “crew briefing”-entry which consists of the topic I am speaking about: General behavior, safety ( life jackets , fire, leaks and so on), utilizing the gas-burner stove , trip planning , watch system et cetera. I will collect signatures of all my crew members just to be able to prove that my crew has got their proper briefing. When underway, I do an entry once every two hours.

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Since I use a logbook bought in amazon, most of the data I should put in there are given: Weather data, sea conditions, course, speed, data on sails and engine. It´s just matter of your own discipline of collecting the data from your plotter and other instruments and have them put in thoroughly. I also log special events like landfalls, changing of sails, change in course or any other events worth a mention in the logbook. That may be if a crew member gets seasick and leaves his watch, something breaks down – you name it. It´s everything that might be of interest later. On a charter boat, these entries might be very important in case the company or the insurance company demands payments (or you from them).

Best Logbooks to buy

There are numerous logbooks available on the market and a quick search on amazon shows that wide range. My first logbook was good, but for my taste wasn´t suitable for me. Each second double-page was “wasted” for too many weather information, so I switched to another pre-printed logbook where each double-page has everything in it. That´s a doubling in sea days and thus much more trips to cover. Just keep an eye open on RYA-certified logbooks or go to an actual shop and hold one in your own hands to decide whether it suits you as a Captain or not.

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Personally, I love keeping a log. It´s always a perfect start into a new day to have the first entries done like date, time of casting off, status of the boat and so on. Doing my entry every two hours creates a ship routine and a measure of time. Doing my cross on a paper nautical chart along with the entry shows the progress of the boat and creates excitement. After landing the boat safely in another harbor, the closing entry and my signature – all along with a traditional landing-beer “Cheers” to crew and the God of the Winds is very satisfying. And be honest: Wheen, if not whilst doing a logbook, is serving a legal obligation make you so completely happy?

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Importance of Maintaining a Log Book for Yacht/Vessel Owners and Operators

Safety and navigation.

The boat log book is a crucial navigation tool, recording important details such as course changes, waypoints, and distances covered. In an emergency or unexpected situation, a well-maintained vessel's log book can aid in retracing steps and determining the vessel's location.

Compliance with Regulations

Yachts and vessels are subject to international and flag state regulations, such as those set forth by the International Maritime Organization (IMO) and the Safety of Life at Sea (SOLAS) convention. Maintaining a yacht's log book is often a legal requirement to demonstrate compliance with these regulations.

MARPOL Compliance

The ship's log book is crucial in adhering to the MARPOL convention, which aims to prevent pollution from ships. Recording fuel consumption, waste disposal, and emissions helps ensure environmental compliance.

Operational Efficiency

A well-maintained ship's log book provides valuable insights into the vessel's performance, fuel consumption, and maintenance history. This data allows owners and operators to identify patterns, optimize routes, and plan for future operations.

Emergency Preparedness

In case of accidents, emergencies, or unforeseen events, a sailing log book becomes an invaluable resource for understanding the events leading up to the incident. This information can be crucial during investigations and post-incident analysis.

Maintenance and Upkeep

A yacht's log book includes records of routine maintenance, repairs, and upgrades. This historical data helps plan future maintenance schedules, ensuring the vessel operates at peak performance and minimizing the risk of unexpected breakdowns.

Crew Accountability and Training

Crew activities, shifts, safety drills, and training sessions are logged in the book. This information keeps track of the crew's responsibilities and serves as a valuable resource for training new crew members.

Legal Documentation

The boat log book serves as legal documentation that can be used to verify compliance with regulations, demonstrate adherence to safety protocols, and provide evidence in legal proceedings.Maintaining a vessel's log book is not just a regulatory requirement but a fundamental practice for ensuring the vessel's safety, compliance, and efficient operation.

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Segeln: Das Logbuch

Ein Logbuch ist eine chronologische und vollständige Aufzeichnung aller Vorkommnisse und Bestandteile während dem Segeln: Egal ob Yachtcharter oder auf dem eigenen Segelboot. Dieses überaus wichtige Dokument für die gesamte Crew dient einerseits der persönlichen Aufzeichnung des Törns, kann andererseits jedoch auch als wichtiges Beweismittel für alle, die mitsegeln , fungieren.

Das Logbuch ist das Tagebuch für Seefahrer.

Normalerweise ist der Skipper für das Führen eines Logbuchs zuständig. Diesen Aufgabenbereich kann er jedoch auch an ein anderes Crewmitglied übertragen. Das Format, in dem ein solches Seetagebuch geführt werden muss, ist gesetzlich vorgegeben und muss daher strikt eingehalten werden. Auf dieser Seite informieren wir Sie über alle wichtigen Fakten rund um das Logbuch beim Segeln – so können Sie bei Ihrem nächsten Segelurlaub getrost die Aufgabe des Logbuchführers übernehmen.

Schwarzes Logbuch auf Segelkarte

Was genau ist ein Logbuch?

Ein Logbuch ist für Segler ein überaus wichtiges Dokument . Hier werden die täglichen Ereignisse während des Segeltörns lückenlos und nachvollziehbar erfasst und protokolliert. Es ist jedoch in erster Linie ein privates Protokoll und nicht zur Veröffentlichung bestimmt.

Jedoch sind Logbücher zum Segeln in einem Rechtsstreit oder bei Unfallfragen ein wichtiges Beweismittel , auf das gerne zurückgegriffen wird. Es enthält alle wichtigen Daten, um vor Gericht gelten zu können. Aufgrund dieser Tatsache ist das Führen eines Logbuchs keine optionale, sondern eine verbindliche Tätigkeit .

Das Führen des Logbuchs – Aufgabe des Skippers

In erster Linie ist der Skipper für das Führen des Logbuchs verantwortlich . Jedoch muss dieser das Logbuch nicht persönlich Schreiben – er kann auch ein Crewmitglied bestimmen , welches dieser Aufgabe nachkommen muss. Dennoch hat der Skipper dafür Sorge zu tragen, dass das Seetagebuch kontinuierlich geführt wird. An jedem Tag des Segeltörns muss der Skipper daher die Eintragungen im Logbuch prüfen und gegenzeichnen . Hier ist eine regelmäßige Vorlage und zeitnahe Abzeichnung obligatorisch.

Wie wird ein Seetagebuch richtig geführt?

Segler macht Einträge in ein Logbuch

Beim Führen eines Logbuchs dürfen Sie nichts dem Zufall überlassen. Das überaus wichtige Dokument beim Segeln muss gemäß ISO 12757-2 dokumentenecht geführt werden. Ein Logbuch ist dabei stets chronologisch aufgebaut. Wichtig bei der Führung ist die Nachvollziehbarkeit der Einträge. Alle Einträge müssen eindeutig zuzuordnen sein und möglichst zeitnah erfolgen. Daher sind wichtige Ereignisse umgehend ins Logbuch einzutragen. Auch müssen die Eintragungen wahrheitsgemäß erfolgen. Verfasst wird das Seetagebuch dabei in der Sprache des Abfahrtortes .

Wird in das Logbuch nachträglich etwas eingetragen, so muss diese Ergänzung deutlich gekennzeichnet werden. Korrekturen müssen ebenso stets nachvollziehbar bleiben: Werden Eintragungen durchgestrichen, so muss das Durchgestrichene trotzdem leserlich bleiben.

Was gehört in ein Logbuch?

Ein Logbuch soll tägliche, aktuelle Ereignisse beim Segeln lückenlos erfassen. Es wird dabei zwischen zwei Phasen der Eintragung unterschieden: Noch vor dem Törn werden allgemeine Informationen und Rahmenbedingungen zur Segelreise , dem Boot und der Crew dokumentiert.

Während der Seefahrt selbst gilt es dann, tägliche Ereignisse festzuhalten. Damit Ihr nächstes Logbuch alle wichtigen Informationen enthält, geben wir Ihnen hier einen Überblick über die wichtigsten Inhalte:

Nützliche Hinweise für korrekte Einträge

  • Einträge ohne Verzug erstellen
  • Einträge müssen stets wahrheitsgetreu sein
  • Nicht radieren
  • Durchgestrichenes muss leserlich bleiben
  • Nachträgliche Eintragungen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen

Eintragungen vor dem Segeltörn

  • Logbuch auf das Segelboot ausstellen
  • Genaue Beschreibung des Segelboots
  • Namentliche Auflistung aller Crewmitglieder
  • Rollenplan der Crewmitglieder

Eintragungen während des Segeltörns

  • Routinekontrollen
  • Navigation (Uhrzeit, Position, Kurs und Seemeilen)
  • Wetter (Wetterberichte, eigene Wetterbeobachtungen und Barometerstände)
  • Wassertiefen, Ströme und Naturereignisse
  • Einweisung der Crewmitglieder (inkl. Sicherheitsbelehrung)
  • Treibstoffmenge (Tankuhrstand; Bei Fahrzeugen ohne Tankuhr können Sie sich an den Motorstunden orientieren, um die vorhandene Restmenge an Treibstoff zu kalkulieren)
  • Sicherheitscheck (Seetüchtigkeit, Ausrüstung, Segel)
  • Vorratsstand (Treibstoff, Öl, Batterien, Trinkwasser, Lebensmittel)
  • Abmeldung bei der Hafenverwaltung
  • Angabe des Segelreviers
  • Verkehrssituation (Schifffahrtshindernisse, Seezeichen)
  • Unfälle des Fahrzeugs oder an Bord (Genauer Hergang, Benennung von Zeugen, Unterschriften der Zeugen)
  • Beschädigungen, Fehlfunktionen und Defekte
  • Reparaturen oder Wartungsarbeiten (Art, Umfang, Kosten und Zeitpunkt)
  • Anschaffung von Ersatzteilen (Art, Kosten und Zeitpunkt)
  • Vorratsmenge (Treibstoff, Öl, Trinkwasser und Lebensmittel)
  • Besondere Vorkommnisse (bspw. Herausragende Segelleistungen oder Krankheitssymptome von Crewmitgliedern)

Das Logbuch zum Segeln: Digital oder handschriftlich?

Segellogbuch wird per Hand ausgefüllt

Für die allgemeine Gestaltung von Logbüchern gibt es keine gesetzlichen Vorschriften . Ein Logbuch können Sie handschriftlich oder auch digital führen. Für welche Variante Sie sich entscheiden, können Sie an Ihren persönlichen Vorlieben zu einer bestimmten Dokumentationsvariante festmachen – gültig sind beide Alternativen.

Die digitale Variante können Sie entweder in Form von Formblättern im PDF-Format ausfüllen, oder sogar direkt online übersenden . Mittlerweile gibt es auch zahlreiche nützliche Apps für Android und iOS, die Sie als Seetagebuch nutzen können. Digitale Logbücher zum Segeln überzeugen durch schnelle Eingabemöglichkeiten , eine automatische Positionsübernahme und hohe Datensicherheit . Hier ist jede Eingabe schnell erledigt und der Tätigkeitsbogen somit schnell ausgefüllt. Nach dem Segeltörn sollten Sie die Aufzeichnungen ausdrucken und binden lassen, um später darauf zurückgreifen zu können.

Ein Nachteil der elektronischen Variante ist die Abhängigkeit von der Technik. Sollte die Technik einmal streiken, so haben Sie ein Problem. Diesen Nachteil haben Sie bei der handschriftlichen Führung des Logbuchs nicht. Die altbewährte Methode kommt mit einem Stift und einem Buch aus – fertig! Hier müssen Sie jedoch manuell die Position und das Datum erfassen, was etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Neben der freien Gestaltung des Logbuchs in einem leeren Buch haben Sie allerdings auch die Möglichkeit, ein vorgedrucktes Logbuch zu kaufen. Hier werden Ihnen bereits – ähnlich wie bei den elektronischen Formblättern – bestimmte Inhalte in Bereiche eingeteilt, sodass Ihr Logbuch am Ende des Törns übersichtlich und einheitlich gestaltet ist.

Wie Sie sehen, hat jede Art der Führung ihre Vor- und Nachteile. Am besten halten Sie sich an die Variante, die Ihnen am meisten zusagt und Ihnen ein sicheres Gefühl beim Segeln verleiht.

Leeres Logbuch und Modellboot auf Holztisch

Die gesetzlichen Vorgaben zum Logbuch

In Deutschland gibt es klar geregelte gesetzliche Vorgaben zum Führen von Logbüchern. Diese Regelungen machen keinen Unterschied zwischen der gewerblichen Schifffahrt oder reinen Sportseglern . Sie gelten für alle Segelboote die berechtigt sind, unter der deutschen Fahne zu segeln .

Unterschieden wird einzig zwischen eintragungspflichtigen und nicht eintragungspflichtigen Schiffen in das Schiffsregister. Erstere haben noch strengere Einzelvorschriften zur Logbuch-Führung zu befolgen. Hierzu zählen meist Segelyachten ab einer Länge von mindestens 15 m. Die genauen Regelungen zur Führung von Logbüchern finden Sie in der Anlage 1, B.II der Schiffssicherheitsverordnung (SchSV). Weitere Regelungen zum Logbuch sind im Schiffssicherheitsgesetz (SchSG) und der Verordnung über die Sicherung der Seefahrt (SeeFSichV) niedergeschrieben.

Das Logbuch muss laut Gesetz ab dem Tag der letzten Eintragung für mindestens drei Jahre aufbewahrt werden.

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COMMENTS

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